Politik

 26.03.2013

Saar-Perspektiven

Die „Brücke der Freundschaft“ verbindet das französische Grosbliederstroff mit dem saarländischen Kleinblittersdorf. Foto: privat

Jahrzehntelang wurde die Saar nur als Grenzfluss zwischen Deutschland und Frankreich wahrgenommen und als willkommene Möglichkeit genutzt, vor allem Industrieabwässer kostenfrei einzuleiten. Die Saar war ein toter Fluss, eine Industriekloake, um die sich niemand kümmerte. Diese Zeiten sind gottlob vorbei. Heute ist die Saar ein Band, das beide Länder miteinander verbindet und den touristischen Brückenschlag herstellt. Wer könnte dies besser beurteilen als die Bürgermeister der Gemeinden Kleinblittersdorf und Grosbliederstroff, die seit vielen Jahren den „kleinen Grenzverkehr“ über die Freundschaftsbrücke pflegen. Mit beiden hat saarland-journal.de gesprochen und erfahren, wie der positive Wandel sich auswirkt und neue Perspektiven für die Gemeinden entlang der Saar eröffnet. tt

Lesen Sie hier den Beitrag "Die Saar im Fokus - Neue Freizeitmöglichkeiten in der Gemeinde Grosbliederstroff"

Lesen Sie hier den Beitrag „Die Region lebt Stephan Strichertz, Bürgermeister der Gemeinde Kleinblittersdorf, im saarland-journal.de-Interview"


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